Verblender Der Weiße Emsländer: Das Synonym für Qualität.
Ob klassisch oder postmodern, jeder Baustil, jedes Projekt lässt sich mit diesem hochwertigen Verblender einfach blendend realisieren. Mehr über unsere Verblender ...
In unserem Ratgeber Bauen finden Sie nützliche Informationen zu Themen wie Energieeffizenz, Umweltschutz, Möglichkeiten der staatlichen Förderung und vieles mehr. Ratgeber Bauen ...
Die günstigen Zinsen langfristig sichern heißt derzeit die Devise für alle, die auf der Suche nach einer Baufinanzierung sind. Denn in den vergangenen Wochen sind die Zinsen für Baugeld auf ein sehr niedriges Niveau gesunken. Auf weiter sinkende Zinsen für die Baufinanzierung sollten Bauherren aber besser nicht spekulieren, raten Experten.
Gemeinsame Presseerklärung Deutsche Bauwirtschaft zur Lage der Branche: Weiterhin Umsatzplus von 2 % für 2013 erwartet
Wenn die gesamtwirtschaftliche Produktion weiter Fahrt aufnimmt, was die Frühjahrsprognose der Forschungsinstitute erwarten lässt, kann bei nachhaltig positiver Auftragsentwicklung die für das Gesamtjahr 2013 von unseren Verbänden prognostizierte nominale Umsatzentwicklung von + 2 % noch erreicht werden.
Veranstalltung „Schallschutz ist Planungsaufgabe“ der Kalksandstein-Beratung Nord-West GmbH
Beim Schallschutz von Wohnungen geht es also heute insbesondere darum, nach welchen Regelungen sich der vertraglich geschuldete Schallschutz bestimmt und inwieweit in diesem Zusammenhang die entsprechenden technischen Normen eine Rolle spielen.
Fortschritte bei der Wärmedämmung sind für die Energiewende und den Klimaschutz in Deutschland von entscheidender Bedeutung. Umso problematischer ist die Art, in der neuerdings die Diskussion um eine energieeffiziente Gebäudehülle geführt wird: Fassadenbrände, Spechtlöcher, Schimmelpilze, negative Energiebilanz - das sind nur einige Stichworte einer zunehmend polemisch geäußerten Kritik an Wärmedämmverbund-Systemen (WDVS). Die Branche mahnt zu einer fairen und sachlichen Diskussion und ruft dazu die Dialogoffensive „Wärme im Dialog“ ins Leben.
Bauhauptgewerbe im Januar 2013: Winterstarre am Bau: Umsatz sinkt um 11 %.
Aussichten aber positiv: Auftragseingänge leicht im Plus. Der Winter hat das Bauhauptgewerbe auch zu Jahresanfang fest im Griff: Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes mitteilt, lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe im Januar um nominal 10,6 % unter dem Niveau des entsprechenden Vorjahresmonats - das war der dritte Rückgang in Folge.
Peter Ramsauer: Gezielte Eigenheimzulage für Familien ist denkbar
Wohnen in den eigenen vier Wänden schützt vor Altersarmut
Gibt es ein Comeback der Eigenheimzulage? Zumindest ist sie wieder im Gespräch, nachdem CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt Anfang Februar in einem Interview laut über die Wiedereinführung der Ende 2005 abgeschafften Förderung nachdachte.
Höhere Fördermittel für energetische Sanierung ab 1. März 2013
HAUS- UND WOHNUNGSBESITZER PROFITIEREN VON KFW-PROGRAMM "ENERGIEEFFIZIENT SANIEREN"
Über das KfW-Förderprogramm "Energieeffizient Sanieren" können Haus- und Wohnungsbesitzer von höheren Investitionszuschüssen und verbesserten Kreditkonditionen profitieren.
Fachbuch: Planung, Konstruktion und Ausführung - mit dem Original.
DAS Nachschlagewerk für Architekten, Ingenieure, Bauausführende und Studierende wurde neu überarbeitet und kann nun kostenlos << HIER >> gedownloaded werden.
DAS EIGENE HAUS ALS KRISENSICHERE GELDANLAGE Deutschland ist im Immobilienfieber! Die historisch günstigen Zinsen für Baugeld und der Wunsch nach Sachanlagen motivieren die Häuslebauer. Aktuell glauben mehr Menschen, sich die Baufinanzierung ihres Hauses ohne finanzielle Einschränkungen leisten zu können, als noch vor einem Jahr.
Mitte September wurden während des diesjährigen Betriebsfestes weitere Jubilare geehrt. Günter Schür und Hans Kuhl wurden zu je für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit beglückwünscht während Friedrich Holtmann in den Ruhestand verabschiedet worden ist.
Dank moderner Baustoffe und verbesserter Techniken lassen sich heute Gebäude weitaus rationeller und damit zeitsparender errichten. Einen wesentlichen Anteil daran hat die Elementbauweise. Hierbei kommt es zum Einsatz von kompletten, teilweise geschosshohen Elementen. Sie verbinden gleich mehrere Funktionen des jeweiligen Bauteils in nur einem Arbeitsschritt.
Ausreichender Schallschutz beginnt bereits bei der Planung von Wohngebäuden. Natürlich ist auch die Auswahl des Baustoffs für das Mauerwerk eine wesentliche Komponente des Schallschutzes. Sowohl Außen- als auch Haustrennwände lassen sich mit Blick auf den Schallschutz mit PORIT Porenbetonsteinen realisieren.
Dieses Material hält dem Feuer stand. Schon geringe Wanddicken bieten hohen Brandschutz: z.B. erreichen schon 11,5 cm dicke tragende Kalksandstein-Wände die Feuerwiderstandsklasse F90-A.
Vorteilhaft ist es, wärmespeichernde Materialien zu verwenden. Dies trifft insbesondere für Wandbaustoffe zu, die ausreichend schwer sind, weil sich ihre massive Wärmespeicherfähigkeit besonders positiv auf das sommerliche Temperaturverhalten eines Gebäudes auswirkt.
Wenn Sie erst Ihr Traumhaus haben, wollen Sie natürlich nie wieder ausziehen. Trotzdem ist es gut zu wissen, dass Ihr Domizil einen hohen Wert hat. Und durch hohe Langlebigkeit ist es als Altersvorsorge und für den Vermögensaufbau interessant.
Pauschal gilt: je schwerer die Wand, desto weniger Lärm kommt auf der anderen Seite an. Beim Schallschutz zählt das Gewicht der Wand – die Rohdichteklasse (RDK) des Baumaterials. Die Dicke einer Wand ist dabei nicht unbedingt entscheidend. Kalksandstein ist da mit Rohdichteklassen von 1,8 bis 2,0 leichteren Materialien weit voraus.
Bei der Entscheidung für die eigenen vier Wände ist die Frage nach dem Schallschutz daher genauso wichtig, wie die nach Fliesen, Armaturen, Einbauküche oder anderen "inneren Werten".
Eine Außenwand muss vieles können. Sie soll standsicher, tragfähig und dauerhaft sein. Sie soll im Sommer vor Hitze und im Winter vor Kälte schützen, Regen abhalten, die Luftfeuchtigkeit regulieren, Brand- und Schallschutz sicher stellen und gut aussehen.
KS-ORIGINAL Broschüre: „Wohnformen der Zukunft mit Kalksandstein"
In der aktuellen, 56seitigen Broschüre stellen Prof. Dipl.-Ing. Lothar Marx und Dr. Burkhard Schulze Darup neue Aspekte und Anregungen vor, die das künftige Wohnen prägen werden.